In der aktuellen Ausgabe der GDI IMPULS (3/2011) wird der Zürcher Verhaltensökonom Ernst Fehr u.a. über die Bedeutung von Glück bzw. Glücksempfinden interviewt. Am Ende stellt er eine m.E. hervorragende Frage, der man selbst kaum ausweichen kann:
“Stellen Sie sich vor, es gäbe die Glücksmaschine. Sie legen sich hinein und sind den ganzen Tag glücklich. Hätten wir dann ein erfülltes Leben?”
Natürlich würde ich diese Maschine ausprobieren, aus purer Neugier, und darin mein Glücksgefühl und Wohlbehagen genießen … bis mir der Gedanke kommt “Soll es das gewesen sein?”
Wie ist’s mit Ihnen, wann würden Sie hinein steigen und wann wieder heraus?


Eine interessante Spekulation. Bronnie Ware hat den Gegenentwurf dazu formuliert: Fünf Dinge, die Sterbende bedauern (http://www.morgenpost.de/printarchiv/wissen/article1899934/Fuenf-Dinge-die-Sterbende-bedauern.html). Das zeigt uns vielleicht, worin ein erfülltes Leben zu finden ist. Den Blog findet man übrigens unter http://www.inspirationandchai.com/